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ALS KIND NACH AUSCHWITZ DEPORTIERT

Hugo Höllenreiner im Gespräch mit Amelie Fried

Der Sinto Hugo Höllenreiner wächst im Münchner Stadtteil Giesing auf. Sein Vater handelt dort mit Pferden und betreibt ein kleines Fuhrunternehmen. 1943 wird der neunjährige Hugo mit seinen Eltern, fünf Geschwistern und vielen Verwandten ins "Zigeunerlager" Auschwitz-Birkenau deportiert. Im April 1945 befreien ihn englische Soldaten aus dem Konzentrationslager Bergen-Belsen. Dazwischen liegen zwei Jahre, über die erst der 60-Jährige zu reden vermag.

Musikalische Begleitung: Maria Lauenburger und Johnnie Hartmann
Begrüßung: Dr. Reiner Bernstein

Eine Veranstaltung der Initiative STOLPERSTEINE München
in Kooperation mit der Hochschule für Musik und Theater München

Dienstag, 8. Mai 2007, 18:00 Uhr
Hochschule für Musik und Theater München, Arcisstraße 12

Eintritt frei, Spende erbeten

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